Презентация - Dusseldorf

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Слайды и текст этой презентации

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Düsseldorf

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Düsseldorf: aus der Geschichte
Первые поселения германцев вблизи устья речки Дюссель на восточном берегу Рейна существовали ещё до 500 года. Первое письменное упоминание о селе под названием Дуссельдорп (Dusseldorp) относится к 1135 году. 14 августа 1288 года граф Адольф V фон Берг пожаловал Дюссельдорфу статус города. Предшествовала этому кровопролитная борьба за власть между архиепископом Кельнским с одной стороны и графом фон Бергом и жителями Кёльна с другой. Решающим сражением стала битва при Воррингене (Worringen) 5 июня 1288 года, в котором архиепископ Кельнский, протестовавший против выдачи Дюссельдорфу этого статуса, потерпел поражение. После того, как в 1380 году граф Вильгельм II получил от короля Венцеля титул имперского князя, он решил оставить перенести свою резиденцию из отдалённого замка Бург на Вуппере. Новая столица графства Бергского была укреплена, а с 1386 год сам Вильгельм и его супруга Анна переехали в новый замок на рейнской набережной. В 1385 году Дюссельдорф стал резиденцией герцогов фон Берг. В 1384—1395 годах город существенно расширился, была заложена Базилика Святого Ламберта. При Вильгельме V Богатом город стал региональным центром гуманитарных наук и либерального католицизма. После того, как в 1609 году у юлихско-бергской ветви не осталось наследников и в связи с последовавшей за этим споре о праве наследования между Бранденбургом и Пфальц-Нойбургом, городом стал править от имени императора испанский генерал Амброзио Спинола.

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Дюссельдорф в 1647 году

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Geschichte
После окончания войны за клевское наследство Дюссельдорф перешёл под власть пфальцграфов Нойбургских. Курфюрст Иоганн Вильгельм фон Пфальц, которого дюссельдорфцы называли Ян Веллем (Jan Wellem) после разрушения резиденции в Гейдельберге во время войны Аугсбургской лиги избрал Дюссельдорф своей главной резиденцией. Этот период отмечен значительной градостроительной активностью. Строительный бум продолжился и при его наследнике курфюрсте Карле Теодоре, который основал многие замки и институты Дюссельдорфа, положил начало многим коллекциям. В его честь был назван один из центральных районов города — Карлштадт. Несмотря на систему укреплений, воздвигнутую вокруг города в 1732 году, во время Семилетней войны он был захвачен французами, в 1757 году, а затем капитулировал перед герцогом Фердинандом Брауншвейгским (1758 год). Во время наполеоновских войн Дюссельдорф был снова захвачен французами в 1795 году и был оккупирован ими до 1801 года
Düsseldorf um 1850

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Düsseldorf am Rhein vor 1898

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Rheinpromenade Düsseldorf um 1909, im Hintergrund die 1898 eröffnete Oberkasseler Brücke

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Das in den 1920er Jahren erbaute Wilhelm-Marx-Haus war das erste Hochhaus Westdeutschlands.

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Wiederaufbau und Entwicklung zur Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens
Das Düsseldorfer Schauspielhaus und im Hintergrund das Dreischeibenhaus sind beispielhafte Bauten der 1950er und 1960er Jahre

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Stadtlogo:
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Gebäude des Aquazoo – Löbbecke Museums

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Düsseldorfer Stadttor,Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

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Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen

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Kunstakademie Düsseldorf

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Neuer Zollhof im Medienhafen von Düsseldorf

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Das Ständehaus mit Park

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Die Königsallee

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Altstadt und Carlstadt
Altstadtpanorama mit St. Lambertus und Schlossturm

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Innerhalb der Düsseldorfer Altstadt ist St. Lambertus am Stiftsplatz 1 die älteste Kirche. Erbaut wurde sie 1288 bis 1394 im gotischen Stil, die Kirchweihe war am 13. Juli 1394 Seit 1974 ist St. Lambertus päpstliche Basilica minor Wesentlich jünger ist die Kreuzherrenkirche in der Ursulinengasse, welche von 1445 bis 1455 erbaut wurde.

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Johanneskirche um 1900

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St. Matthäus in Düsseldorf-Garath

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Moderne und postmoderne Gebäude
Dreischeibenhaus am Hofgarten

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Medienhafen mit  Rheinkniebrücke im Hintergrund

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Rheinkniebrücke

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Düsseldorfer Brückenfamilie
Die Düsseldorfer Brückenfamilie war ursprünglich ein Sammelbegriff für die drei zentralen Schrägseilbrücken Theodor-Heuss-Brücke,Oberkasseler Brücke und Rheinkniebrücke die die Entwicklung dieses Brückentyps weltweit für viele Jahre maßgeblich beeinflusst hatten.
Die zwischen Golzheim und Niederkassel liegende Theodor-Heuss-Brücke, früher auch Nordbrücke genannt, gilt als die erste Schrägseilbrücke Deutschlands.
Die ein kleines Stück weiter südlich stehende Oberkasseler Brücke zwischen der Innenstadt und Oberkassel war die älteste und lange auch die einzige Düsseldorfer Straßenbrücke. Sie ersetzte ab 1898 die Pontonbrücke von 1839

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Parks und Grünflächen
Märchenbrunnen im Hofgarten
Düsseldorf, das oft den Beinamen Gartenstadt erhält, verfügt heute über 1238 Hektar öffentliche Grünflächen, davon 641 Hektar Parks, die sich über das Stadtgebiet verteilen. Der Rhein bildet mit seinen in großen, in weiten Teilen unbebauten Uferzonen ein grünes Band, welches verschiedene Parks in nord-südlicher Richtung miteinander verbindet. Am östlichen Stadtrand befinden sich zudem mit 2180 Hektar ausgedehnte Stadtwaldflächen

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Liste der Düsseldorfer Parks
Kuppelgewächshaus im Botanischen Garten

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Japanischer Garten Im Nordpark

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Die durch die Industrialisierung hervorgerufene starke städtische Expansion lieferte die Grundlage für die Anlage neuer Parks. So entstanden in privater Initiative 1875 der Florapark und 1876 der Zoologische Garten, beide mit durch die Düssel gespeisten Teichanlagen. Einen großen Einfluss auf die Gestaltung der Grünflächen hatte H.F.A. Hillebrecht, der von 1879 bis 1910 Stadtgärtner von Düsseldorf war. Seit Mitte der 1880er Jahre verfolgte die Stadt Düsseldorf das Ziel, Grundstücke für die Anlage von Parks und Erholungsflächen zu erwerben. 1892 wurde der Oberbilker Volksgarten, heute Teil des Südparks, angelegt. Es folgte 1898 der Ostpark. 1903 übernahm die Stadt den Florapark und 1905 den Zoologischen Garten
Die Parks mehrerer Schlösser und Herrensitze, die heute zum Stadtgebiet gehören, sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Der bekannteste ist der Park von Schloss Benrath im Süden der Stadt. Ferner sind dies in den südlichen Stadtteilen der Park Elbroich sowie die Parks der Schlösser Eller, Mickeln und Garath. Im Norden der Stadt liegen der Park von Schloss Kalkum sowie der Lantz’sche Park. Zwischen der Carlstadt und der Friedrichstadt liegen der Ständehauspark mit dem Spee’schen Graben, Kaiserteich und Schwanenspiegel
Schloss Garath

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Schloss Benrath

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Landschafts- und Naturschutzgebiete
Düsseldorf hat im Stadtgebiet 43 Naturdenkmäler und zwölf Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 1435 Hektar

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Naherholungsgebiete und Freizeitparks
Unterbacher See
Beliebtestes Naherholungsgebiet der Stadt ist der Unterbacher See. Er ist an der Stadtgrenze zu Erkrath und Hilden gelegen und grenzt an den Eller Forst. An ihm sind zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten von Segeln und Tretbootfahren bis Minigolf und Schwimmen möglich. Darüber hinaus existieren zwei Campingplätze. Das Gebiet um den See herum steht unter Naturschutz. Außerdem dient der Düsseldorfer Stadtwald als Teil der grünen Lunge zur Naherholung. Die Stadt hat drei Freizeitparks für Kinder und Familien in den 1970er und 1980er Jahren eingerichtet, die seitdem modernisiert wurden

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Schadow-Arkaden
Düsseldorf ist eine wirtschaftsstarke, und global intensiv verflochtene Stadt in der Mitte der Metropolregion Rhein-Ruhr.
Hier stellt der drittgrößte Flughafen Deutschlands, Düsseldorf Airport
Düsseldorf ist nach Frankfurt am Main die zweitgrößte Banken- und Börsenstadt (Börse Düsseldorf) – ca. 170 Banken haben eine Filiale oder ihre Zentrale in Düsseldorf, das traditionsreiche Bankenhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt ist hier beheimatet.
Zahlreiche internationale Firmen haben hier ihren Sitz: L’Oréal Deutschland, Komatsu Mining Germany, Air Liquide Deutschland, Nikon Deutschland, Vodafone Deutschland, die Metro AG, E.ON, Rheinmetall, Henkel

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Vodafone-Campus
Zahlreiche Mittelstandsfirmen im Bereich Hochtechnologie, Medizintechnik, Sondermaschinen- und Anlagenbau sowie Antriebs- und Produktionstechnik und Nahrungsmittelsproduktion sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Düsseldorfer Industrielandschaft
Die größte japanische Kolonie in Kontinentaleuropa hat Düsseldorf den Beinamen „Nippon am Rhein“ eingebracht.
In der Stadt sind allerdings auch Unternehmen aus anderen Ländern – besonders aus den Niederlanden, aus Großbritannien, Frankreich, Skandinavien und China.

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Ex-Mannesmann-, dann Vodafone-Europazentrale, wohl bald Landesministerium

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Grohe Corporate Center, Düsseldorf-Oberkassel

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Medien
In Düsseldorf befinden sich Studios der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Westdeutscher Rundfunk (WDR-Studio Düsseldorf) und Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF-Landesstudio Düsseldorf). Aus Düsseldorf kommen außerdem die Programme von NRW.TV und QVC.

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Einkaufszentren
Futuristisches Einkaufszentrum – das Sevens Center im Jahr 2005, Ende 2011 nach Umbau wiedereröffnet.

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