Презентация - Geschichte von deutschlands

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Geschichte von Deutschlands

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Deutschland
Deutschland liegt in Mitteleuropa. Es ist das größte deutsch-sprachige Land. Es zählt rund 80 Millionen Einwohner und ist mehr als 350000 Quadrat-kilometer groß. Und es grenzt an neun Staaten: Polen, die Tschechei, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Dänemark.

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Deutschland
Zwei Meere, die Nordsee und die Ostsee, bilden die natürlichen Grenzen des Zwei Meere, die Nordsee und die Ostsee, bilden die natürlichen Grenzen des Landes. Im Norden ist der Boden eben, dort liegt das Nördliche Tiefland. In Mitteldeutschland befinden sich die Mittelgebirge und im Süden die Alpen. An der Grenze zur Schweiz liegt der Bodensee. Die längsten Flüsse sind die Elbe und der Rhein, die zur Nordsee fließen. Die Donau fließt zum Schwarzen Meer durch mehrere Länder.

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Geschichte
Die Entstehung des deutschen Volkes war ein Prozess, der Jahrhunderte dauerte. Um die Wende des 5. zum 4. Jh. v. Chr. gerieten ganz Europa und der südliche Teil Mitteleuropas unter die Herrschaft der Kelten. Einige Gruppen der Kelten zogen bis nach Kleinasien. Aber Griechen und Römer drängten die Kelten zurück.

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Geschichte
In dieser Zeit vollzog sich die sprachliche Abgrenzung zahlreicher Sippen und Stämme, das Kennzeichen dieses Prozesses war die sogenannte Lautverschiebung in der Sprache. Im 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. bildeten sich die Stämme heraus, die die Römer dann als Germanen bezeichneten.

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Geschichte
Germanische Stämme lebten in größeren Gebieten Südskandinaviens und Mitteleuropas zunächts nördlich des Mittelgebirges, dann auch südlich davon.   Die Germanen waren abenteuer- und kriegslustig.

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Geschichte
Sie breiteten sich nach Süden und Südosten aus und fielen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. in das Römische Reich ein. Die Römer behielten sie seitdem vor allem als wilde und unerschrockene Krieger im Gedächtnis.

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Geschichte
Einzelheiten über die Lebensweise der Germanen wurden durch verschiedene Ausgrabungen erschlossen. Es gibt ein wertvolles Dokument in einer Schrift, die der römische Historiker Tacitus um 100 n. Chr. verfasste. Er stellte die Germanen als ein unverbrauchtes Naturvolk dar.

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Geschichte
Das Wort «deutsch» ist wohl erst im 8. Jahrhundert aufgekommen, und es bezeichnete zunächst nur die Sprache, die im östlichen Teil des Frankenreiches gesprochen wurde. Dieses Reich, das unter Karl dem Großen seine größte Machtentfaltung erlangte, umfaßte Völkerschaften, die teils germanische, teils romanische Dialekte sprachen. Nach Karls Tod (814) brach es bald auseinander.

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Geschichte
Im Laufe verschiedener Erbteilungen entstanden ein West- und ein Ostreich, wobei die politische Grenze annähernd mit der Sprachgrenze zwischen Deutsch und Französisch zusammenfiel. Die Bezeichnung «deutsch» wurde von der Sprache auf die Sprecher und schließlich auf ihr Wohngebiet («Deutschland») übertragen.

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Geschichte
Im 9.— 10. Jahrhundert entstanden die ersten Städte. Die deutsche Westgrenze wurde verhältnismäßig früh fixiert und blieb auch recht stabil. Die Ostgrenze hingegen war jahrhundertelang fließend. Um 900 verlief sie etwa an den Flüssen Elbe und Saale. Da Deutschland im Zentrum Europas liegt, kreuzen sich hier die wichtigsten Handelswege von Norden nach Süden und von Osten nach Westen. Die Kaufleute brachten in die Städte ihre Waren und bezahlten der Stadt hohe Zölle.

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Die Grenzen von Deutschlands
In den folgenden Jahrhunderten wurde das deutsche Siedlungsgebiet weit nach Osten ausgedehnt. Diese Bewegung kam erst in der Mitte des 14. Jahrhunderts zum Stillstand. Die damals erreichte Volksgrenze zwischen Deutschen und Slawen hatte bis zum Zweiten Weltkrieg Bestand.

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Geschichte
Dadurch wurden die Städte immer reicher, und ihre Kultur und Kunst blühten auf. Im Mittelalter war Deutschland ein feudaler Staat, der aus mehr als 300 Herzogtümern bestand. Sie führten gegeneinander dauernde Kriege, was die Lage des Volkes verschlimmerte und jeden Fortschritt hemmte. Später vereinigten sich die Herzogtümer und bildeten ein Reich. Schon Ende 19.— Anfang 20. Jahrhunderts war Deutschland ein entwickelter Industriestaat, der sich nach Eroberung neuer Räume strebte.

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Das Nazireich
Von 1933 bis 1945 herrschte im deutschen Staat faschistische Diktatur. Das war eine schwarze Seite in der Geschichte des Landes und es hatte schwere Folgen für das deutsche Volk nicht nur während des Zweiten Weltkrieges, sondern auch in den Nachkriegsjahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten in vier Besatzungszonen geteilt.

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die BRD und die DDR
Später, im Jahre 1949, wurden zwei Staaten gegründet — die BRD und die DDR. Das brachte dem deutschen Volk viele Unannehmlichkeiten. Zahlreiche Familien und Verwandte waren voneinander getrennt und konnten sich jahrelang nicht sehen. In ihrerwirtschaftlichen Entwicklung blieb die DDR zurück und muss heute noch in diesem Zusammenhang viele Schwierigkeiten überwinden. Erst am 3. Oktober 1990 vereinigten sich die beiden deutschen Staaten und begannen zusammen ihre Wirtschaft zu entwickeln.

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Deutschland ist heute
Heute ist Deutschland ein hochentwickeltes Industrieland mit einer produktiven Landwirtschaft und nimmt ihrer Entwicklung nach einen der ersten Plätze in Europa und in der Welt ein. In einigen Wirtschaftszweigen ist Deutschland den anderen Ländern voran.